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MAGNI PERSÖNLICH

In dieser Rubrik stellen sich Mitglieder des TTC Magni vor und beantworten Fragen rund um den Verein und auch zu persönlichen Vorlieben.

Peter

Peter, Hobbyspieler und Mitglied des Vorstandes

Ich habe beim Tischtennis gelernt, dass einem Bewegung mit netten Leuten zusammen einfach gut tut.
Wenn ich nicht zum Training gehe, fehlt mir in der Woche etwas.
Meine Gegner fürchten mich beim Doppel-Wettbewerb (haha).
Meine Doppelpartner hören von mir oft den Ausruf: Ein klasse Ball!
Mein erster Tag beim TTC Magni liegt schon Lichtjahre zurück.
Wahrscheinlich spiele ich auch nächstes Jahr bei Magni, weil ... … wo sonst?
Ich bewundere alle, die diese schönen Topspins spielen können.
Wusstet ihr eigentlich, dass ich gerne auch mal mein Surfbrett zu Wasser lasse?
Mein Urlaubstipp: Fehmarn!
Mein Motto lautet: Nicht das Gewinnen, sondern der Spaß steht an erster Stelle.

Eberhard

Eberhard, Wettkampfspieler in der 4. Mannschaft des TTC Magni

Ich habe beim Tischtennis gelernt, dass man mit Anstand verlieren können muss. Ich hatte da in all den Jahren reichlich Gelegenheit zum Üben.
Wenn ich nicht zum Training gehe, vermeide ich Muskelkater.
Meine Gegner fürchten das unglaubliche Tempo meiner Schüsse.
Meine Doppelpartner hören von mir oft den Ausruf: … … Ich habe keinen Schimmer. Fragt meine Doppelpartner.
Mein erster Tag beim TTC Magni war ein Déjà-vu. In dieser Halle hatte ich als Grundschüler bis zur 4. Klasse Sportunterricht. Es sah alles aus wie vor 60 Jahren.
Wahrscheinlich spiele ich auch nächstes Jahr bei Magni, weil niemand für mich eine Ablösesumme zahlt. Außerdem fühle ich mich bei diesem Klub nicht zuletzt wegen der Mitspieler sauwohl.
Ich bewundere Martin für sein Engagement, die Beatles für ihre musikalische Kreativität und meinen Doppelpartner Lür für seinen Langmut.
Wusstet ihr eigentlich, dass ich gerade mit dem Rauchen aufgehört habe? Ich mache das hiermit öffentlich, damit ich nicht vom Weg abkomme.
Mein Urlaubstipp: Kroatien, sonst würde ich dort nicht seit 15 Jahren hinfahren. Aber bitte nicht weitersagen, sonst wird es zu voll.
Mein Motto lautet frei nach Epikur: Vermeide alles, was deinen Seelenfrieden aus dem Gleichgewicht bringt und versuche, die Lust am Leben auszukosten. Ein wenig verkürzt, aber das trifft's.

Benni

Benjamin, Jugendtrainer und Wettkampfspieler in der 2. Mannschaft des TTC Magni

Ich habe beim Tischtennis gelernt, dass es auch möglich ist als technisch stark limitierter Spieler viele andere technisch weitaus stärkere Gegner zu schlagen :-).
Wenn ich nicht zum Training gehe, verbringe ich meist den Abend mit meinem Sohn Jonas oder gucke etwas Fußball im Fernsehen.
Meine Gegner fürchten meine Noppe und meinen niemals endenden Kampfgeist.
Meine Doppelpartner hören von mir oft den Ausruf: "Yeah!" oder auch "Bääähm!"
Wahrscheinlich spiele ich auch nächstes Jahr bei Magni, weil ich diesen Verein inzwischen lieben gelernt habe.
Die Sportarten, die mich neben Tischtennis am meisten interessierern, sind Basketball, Handball, Tennis und Fußball.
Über meinen Beruf sollt ihr nun erfahren, dass ich Förderlehrer bin und inzwischen an zwei Grundschulen in Braunschweig arbeite.
Ich bin gerne ein Magnianer, weil hier alle Mitglieder unabhängig ihrer Herkunft, ihres Berufes oder auch ihrer Spielstärke freundlich und respektvoll miteinander umgehen und hier jeder mit jedem trainiert, was in den meisten anderen Tischtennisvereinen nicht so praktiziert wird.
Am Abend nach einem Punktspiel checke ich die neuen TTR-Werte ;-).
Wusstet ihr eigentlich, dass ich Fan des SV Werder Bremen bin und gut damit leben kann, dass der HSV zumindest ein Jahr in der 2. Liga ist :-).